Gaby Colpe-Decker scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des Hofheimer Grünen Ortsverbandes aus
Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Hofheim am Taunus teilt mit, dass es in der Vorstandsgruppe zu einer Veränderung kommen wird. Co-Vorsitzende Gaby Colpe Decker hat sich dafür entschieden, sich im
Zuge des Wahlkampfes in den nächsten Monaten sehr viel intensiver der Fraktionsarbeit und somit der direkten politischen Arbeit zuzuwenden. Das Vorstandsteam verzichtet nur außerordentlich ungern auf
Colpe-Deckers solidarische und freundschaftliche Unterstützung, kann aber ihren Wunsch, mehr Zeit in ihr Mandat als Stadtverordnete zu investieren, sehr gut nachvollziehen. Als Stadtverordnete, stellvertretende Vorsitzende des Forstausschusses und Mitglied des Arbeitskreises Energie fühlt sie sich den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber stark in der Pflicht. Diese Entscheidung ist für die Grünen, die die Komplexität der Vorgänge in der Kommunalpolitik kennen, absolut nachvollziehbar. Die Grünen bedauern das Ausscheiden von Gaby aus dem Vorstand, haben jedoch auch Verständnis für ihre geänderte Prioritätensetzung.
Gaby Colpe-Decker hat es in den vergangenen Jahren mit ihrer Präsenz und Energie den Grünen ermöglicht, sich an unzähligen Aktivitäten in der Hofheimer Gesellschaft zu beteiligen. Es gab nicht eine einzige Veranstaltung, die ohne ihre Unterstützung umgesetzt worden wäre. Ihr Engagement und ihr unbedingter Wille und Einsatz, um selbst kurzfristige Anforderungen zum Wohle der Grünen in Hofheim zu meistern, wird dem Team sehr fehlen. Trotzdem wird es auf der Grundlage ihrer Arbeit gut weitergehen.
Olaf Bruhn, Co-Vorsitzender des Ortsverbandes erklärt: „Wichtig ist uns, dass wir mit Gaby Colpe Decker weiterhin eine solidarische und aktive Grüne in der Stadtverordnetenversammlung haben. Wir wissen, wie schwer ihr die Entscheidung gefallen ist, sich zugunsten der politischen Arbeit aus den Organisationsaufgaben zurückzuziehen. Wir werden sie im kommenden Wahlkampf mit allen Kräften unterstützen, damit sie uns auch in Zukunft in der Stadtverordnetenversammlung vertreten wird.“